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Projekt 'Transparenz schaffen':

Bildungs- und Tagungszentrum Ostheide
Heimvolkshochschule Barendorf e. V.

Projekt "Transparenz schaffen - von der Ladentheke bis zum Erzeuger"


Logo Transparenz schaffen

Bildungs- und Tagungszentrum Ostheide
Horst Brockhoff
Lüneburger Str. 12
21397 Barendorf

Telefon: 0 41 37 / 81 25 28
Fax: 0 41 37 / 81 25 55

E-Mail: brockhoff(at)bto-barendorf.de

http://www.transparenz-schaffen.de/


Das Bildungs- und Tagungszentrum Ostheide hat die Koordination des Informations- und Bildungsprojektes „Transparenz schaffen – von der Ladentheke bis zum Erzeuger“ übernommen.

An 40 Standorten in ganz Niedersachsen gestalten regionale Bildungsträger aus Umweltbildung und Landwirtschaft vielfältige Erkundungen zu Anbau und Verarbeitung von Lebensmitteln vor Ort - auf Bauernhöfen und beim Besuch von Betrieben der Lebensmittelwirtschaft. Für Schulen werden Projekttage und Lerneinheiten angeboten, angepasst an Alter, Schulform und individuelle Interessensschwerpunkte.

Mit diesem Vorhaben soll das gegenseitige Verständnis zwischen landwirtschaftlicher und nichtlandwirtschaftlicher Bevölkerung im ländlichen Raum verbessert werden. Außerdem schaffen wir eine Grundlage für den gut informierten Verbraucher von morgen. Schülerinnen und Schüler können schon in der Grundschule lernen, wie und vor allem wo Lebensmittel entstehen. Und das nicht im Klassenzimmer, sondern durch den direkten Kontakt mit der Land- oder Ernährungswirtschaft.

Das Projekt bietet Kindern, Jugendlichen und Familien somit lebendige Erlebnisse zum Thema „Landwirtschaft und Ernährung“. Die Zusammenhänge zwischen landwirtschaftlichem Anbau, der Weiterverarbeitung der Rohstoffe, der Kulturlandschaft und nicht zuletzt auch der eigenen Ernährung und Gesundheit werden deutlich.

Dabei geht es stets um aktives Handeln und das Miterleben der landwirtschaftlichen Produktion, die gemeinsame Zubereitung schmackhafter Mahlzeiten sowie um den unmittelbaren Kontakt mit Menschen aus der Landwirtschaft und dem Lebensmittelsektor. Die Herkunft und der Herstellungsweg von Lebensmitteln sollen sichtbar und verstehbar werden. In einem unmittelbaren Dialog zwischen Lebensmittelproduzenten und Verbrauchern sehen wir einen Weg zu Austausch, Diskussion und neuen Denkanstößen.

Das Projekt wird finanziert aus Mitteln des Landes Niedersachsen und der Europäischen Union im Rahmen des Förderprogramms „PROFIL 2007-2013“.